Intensiver Austauschworkshop bei Siemens Healthineers in Forchheim stärkt STIMULATE-Partnerschaften
Veröffentlichungsdatum:
10. September 2025
Vertretende des STIMULATE Vereins, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und von Siemens Healthineers trafen sich kürzlich zu einem Austauschworkshop in Forchheim. Ziel war es, die langjährige Zusammenarbeit im Forschungscampus STIMULATE zu vertiefen, Erfolge zu reflektieren und Perspektiven für die Zukunft zu diskutieren.
Der Workshop begann mit einem Überblick über bisherige Projekterfolge und einem strategischen Austausch zu neuen Kooperationsmöglichkeiten. Besonders im Fokus stand die anstehende dritte Förderphase des BMFTR-Forschungscampusprogramms. Gemeinsam wurden neue Themenfelder identifiziert, aktuelle Herausforderungen besprochen und mögliche Roadmaps für die kommenden Jahre skizziert.
In parallelen Sessions tauschten sich die Teilnehmenden zu spezifischen Anwendungen in interventioneller MRT, CT und Angiographie aus. Dabei standen klinische Perspektiven, laufende Projekte und zukünftige Einsatzfelder – etwa Leber-, Gefäß- und Prostatainterventionen sowie Schlaganfall- oder venöse Erkrankungen – im Mittelpunkt. Auch Managementebenen von Siemens Healthineers diskutierten intensiv zu aktuellen Herausforderungen in Diagnostik und Therapie sowie zu potenziellen neuen klinischen Lösungen.
Ein Ein weiterer Schwerpunkt war die strategische und wirtschaftliche Dimension: Geschäftsmodelle für die interventionelle Medizin, Einsatzmöglichkeiten von AR/VR oder robotischen Systemen und die Verstetigung von STIMULATE-Aktivitäten in der dritten Förderphase wurden konkretisiert.
Abschließend fassten die Moderatoren die Ergebnisse zusammen und skizzierten die nächsten Schritte für die Zusammenarbeit. Der Workshop zeigte einmal mehr die zentrale Rolle des STIMULATE Vereins als Plattform für den engen Austausch zwischen Wissenschaft, Klinik und Industrie – eine Grundlage für die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen in der interventionellen Medizintechnik.